KFZ-Abmeldung

Zur KFZ-Zulassung und KFZ-Abmeldung sind wichtige Unterlagen erforderlich. Vor Aufsuchen der zuständigen Zulassungsstelle sollte deshalb überprüft werden, ob alle Dokumente vollständig sind. Außerdem sollten vorab Informationen über die Öffnungszeiten und die Höhe der Gebühren eingeholt werden.

 

KFZ-Abmeldung

Laut Paragraph 14 der FZV-Fahrzeugzulassungsverordnung vom ersten März 2007 erfolgt kein Unterschied mehr zwischen einer endgültigen KFZ-Abmeldung und einer vorrübergehenden Stilllegung. Mit der KFZ-Abmeldung wird das jeweilige Fahrzeug außer Betrieb gesetzt. Jedoch bleibt die Betriebserlaubnis für das abgemeldete Fahrzeug für mindestens sieben Jahre bestehen. Um das Fahrzeug erneut zulassen zu können, muss eine gültige HU-Hauptuntersuchung und ASU- Abgasuntersuchung nachgewiesen werden.


Für die KFZ-Abmeldung müssen nachfolgende Dokumente bei der zuständigen Zulassungsstelle vorgezeigt werden:

 

  • Zulassungsbestätigung Teil 1 und 2 oder Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief
  • Kennzeichenschilder
  • Ein Verwertungsnachweis oder die Vorlage einer Verbleibserklärung muss bei endgültiger Außerbetriebssetzung vorgelegt werden

 

 

Die KFZ-Abmeldung kann der Fahrzeughalter oder ein Vertreter übernehmen. Der Vertreter benötigt hierbei keine Vollmacht. Bei der Abmeldung ist der Fahrzeugbrief das wichtigste Dokument. Beim Verkauf des Fahrzeuges muss unbedingt darauf geachtet werden, das Fahrzeug schnellstmöglich abzumelden. Die Zulassungsstelle informiert das Finanzamt und den KFZ-Versicherer über die Abmeldung. Bis zur KFZ-Abmeldung müssen sowohl die KFZ-Haftpflicht und die KFZ-Steuer entrichtet werden.